Beratung

Immobilien verstehen.
Risiken erkennen.
Fundiert entscheiden.

Ich unterstütze private Käufer und Eigentümer dabei, Immobilien wirtschaftlich einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Private Vermieter begleite ich außerdem bei der kaufmännischen Organisation und Digitalisierung ihres Bestands.

01 · Vor einer Kaufentscheidung

Wirtschaftlicher Immobiliencheck

Kaufpreis, laufende Kosten und Risiken eines konkreten Objekts einordnen.

Immobiliencheck kennenlernen ↓
02 · Für Ihren Vermietungsbestand

Kaufmännische Beratung & Digitalisierung

Belege, Objektzahlen und Abläufe ordnen. Passende digitale Werkzeuge einführen.

Digitalisierung kennenlernen ↓

Klarheit vor dem Kauf. Überblick im Bestand. Passende Kontakte für den nächsten Schritt.

Bis zu 15 Minuten für Ihr Anliegen und die Frage, welcher nächste Schritt passt.

Zum Immobiliencheck ↓ Zur Digitalisierung ↓ Ablauf und Honorar ↓ Fragen vorbereiten ↓ Für Kooperationspartner ↓

Beratungsschwerpunkt 01

Wirtschaftlicher
Immobiliencheck

Für private Käufer einer vermieteten oder zur Vermietung vorgesehenen Bestandsimmobilie. Eine konkrete Immobilie, eine klar eingegrenzte Entscheidung.

Vor dem Kauf genauer einordnen.

Ein Exposé zeigt Möglichkeiten. Für Ihre Entscheidung zählen auch laufende Kosten, Rücklagen, Leerstand und anstehende Arbeiten. Ich führe Ihre Objektunterlagen und verfügbare Standortinformationen zu einer nachvollziehbaren wirtschaftlichen Betrachtung zusammen.

Wir prüfen, welche Annahmen plausibel sind und wie sich die Rechnung verändert, wenn etwa die Miete niedriger ausfällt oder höhere Kosten entstehen. Auch ein begründetes Abwarten kann ein sinnvolles Ergebnis sein.

Sie erhalten einen Ergebnisbericht auf ein bis zwei Seiten mit Rechenannahmen und offenen Prüfpunkten. Dazu gehören eine Besprechung bis 45 Minuten und eine gebündelte Rückfragerunde bis 15 Minuten innerhalb von 14 Tagen. Umfang, Unterlagen und Termin werden vorab festgelegt. Eine Besichtigung und laufende Begleitung gehören nicht zum Standardcheck.

Immobiliencheck anfragen

Ihre Entscheidungsgrundlage

  1. Wirtschaftliche ÜbersichtKaufpreis, Erwerbsnebenkosten, Einnahmen, laufende Kosten und Rücklagen – mit erkennbaren Quellen und Annahmen.
  2. Chancen und BelastungsszenarienWas passiert bei Leerstand, zusätzlichen Arbeiten oder veränderten laufenden Belastungen?
  3. Offene Punkte und nächste SchritteWelche Angaben fehlen und welche Fragen sollten Fachleute vor einer Entscheidung klären?

Teil des Immobilienchecks

Standort und Umfeld

Ein attraktiver Durchschnittswert sagt noch nicht, ob die konkrete Immobilie zu Ihrem Vorhaben passt.

Im vereinbarten Umfang prüfen und bewerten wir den Standort anhand verfügbarer Informationen: Bevölkerungsentwicklung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Miet- und Kaufpreisniveau sowie örtliche Infrastruktur.

Die Einordnung nennt Quelle, Datenstand und räumlichen Bezug. Angebotsmieten und Portal-Schätzwerte werden von Mietspiegeln und belegten Transaktionen unterschieden. Fehlende Angaben bleiben offen.

Diese Informationen ergänzen die Objektbetrachtung. Sie sind keine verbindliche Wertermittlung und keine Zusage zur künftigen Vermietbarkeit oder Wertentwicklung.

Unser regionaler Schwerpunkt ↓

Beratungsschwerpunkt 02

Kaufmännische Beratung
& Digitalisierung

Für private Vermieter, die ihre Immobilien selbst verwalten und Einnahmen, Ausgaben und Unterlagen übersichtlicher organisieren möchten.

Ein Ablauf, der zu Ihrem Alltag passt.

Belege im E-Mail-Postfach, Mietzahlungen auf dem Konto und Zahlen in verschiedenen Tabellen: Oft kostet schon das Zusammenführen viel Zeit. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre kaufmännischen Abläufe zu ordnen und passende digitale Werkzeuge auszuwählen.

Im Mittelpunkt steht der Blick auf das einzelne Objekt: Welche Einnahmen und Ausgaben fallen an? Welche Unterlagen fehlen? Und wie entsteht daraus eine verständliche monatliche Übersicht?

Wir beginnen mit Ihrem heutigen Vorgehen. Darauf aufbauend vereinbaren wir, ob eine klare Ablagestruktur genügt oder Unterstützung bei Softwareauswahl, Einrichtung und einem kontrollierten Test sinnvoll ist. Vorhandene Lösungen und die Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater werden berücksichtigt.

Digitalisierung besprechen

Wobei ich Sie unterstütze

  1. Abläufe und Bedarf klärenBestand, heutige Werkzeuge und wiederkehrende Aufgaben betrachten. Doppelarbeit und offene Anforderungen sichtbar machen.
  2. Daten und Auswertungen ordnenEine nachvollziehbare Struktur für Belege, Zahlungen und Objektübersichten entwickeln – mit Monatswerten und Jahressummen.
  3. Passende Werkzeuge einführenIm vereinbarten Umfang bei Auswahl, Einrichtung und Test unterstützen. Den Ablauf erklären und so dokumentieren, dass Sie ihn selbst weiterführen können.

Ihre Daten bleiben eine bewusste Entscheidung.

Vor dem Einsatz klären wir, wo Daten verarbeitet werden, wer Zugriff erhält und welche Übergabe an Ihre Steuerkanzlei passt. Automatisierung und KI können unterstützen; Zuordnungen und Ergebnisse werden kontrolliert.

Ein klar begrenzter Auftrag.

Sie erhalten ein individuelles Angebot mit Umfang, Ergebnis und Gesamtpreis. Softwarekosten werden gesondert ausgewiesen. Laufende Buchführung, Steuerberatung und dauerhafte Hausverwaltung gehören nicht zu diesem Angebot.

Für das erste Gespräch reichen die Anzahl Ihrer Objekte und Einheiten, Ihre bisherigen Werkzeuge und die Aufgabe, die Sie am meisten Zeit kostet. Bitte senden Sie zunächst keine Bankzugänge oder personenbezogenen Mieterunterlagen.

Fragen zur Digitalisierung vorbereiten ↓

Der passende nächste Kontakt

Manche Fragen brauchen
andere Fachkenntnisse.

Für technische Prüfungen, Finanzierung, rechtliche oder steuerliche Fragen benötigen Sie entsprechend qualifizierte Ansprechpartner. Ich helfe Ihnen, den Bedarf zu beschreiben und passende regionale Kontakte zu finden.

Sie können einen Fachkontakt auch ohne vorherigen Immobiliencheck anfragen. Verfügbarkeit und fachliche Passung werden für Ihr Anliegen geklärt. Die Fachleistung beauftragen Sie direkt beim jeweiligen Anbieter.

Eine Weitergabe Ihrer Kontaktdaten erfolgt nur mit Ihrem Einverständnis. Falls für eine Empfehlung eine Vergütung vorgesehen ist, wird sie Ihnen vorab offengelegt; daraus entsteht für Sie nicht automatisch eine Zahlungspflicht. Sie behalten Ihre freie Anbieterwahl. Erforderliche Fachunterlagen geben Sie direkt an den gewählten Anbieter weiter.

Fachkontakt anfragen ↗

Zusammenarbeit

Ein klarer Auftrag.
Ein überschaubarer Ablauf.

Ob Immobiliencheck oder Digitalisierung: Für die erste Anfrage reichen Ihr Ziel und ein paar Angaben zum Objekt oder Bestand. Sie müssen noch nicht alle Unterlagen zusammenhaben.

Bis 15 Minuten kostenfrei kennenlernen

Was möchten Sie entscheiden? Wir klären Anliegen, vorhandene Unterlagen und Passung. Das Kennenlernen enthält noch keine Objektanalyse oder Softwareeinrichtung. Ein Fachkontakt kann auch ohne bezahlten Check der passende nächste Schritt sein.

Leistung und Preis festhalten

Sie erhalten ein individuelles Angebot mit Umfang, Ergebnis, Termin und Gesamtpreis. Beim Immobiliencheck legen wir Objekt und Unterlagen fest; bei der Digitalisierung die Abläufe, Daten und benötigte Unterstützung. Fehlende Angaben klären wir vor der Beauftragung. Anfrage und Angebotserstellung sind kostenfrei.

Den Auftrag bearbeiten

Beim Immobiliencheck werte ich die vereinbarten Objektunterlagen aus. Bei der Digitalisierung strukturieren wir Abläufe und Daten und erproben die vereinbarten Werkzeuge. Offene Fragen und notwendige Fachprüfungen bleiben sichtbar.

Ergebnis besprechen

Wir besprechen die Ergebnisse und die nächsten Schritte. Beim Digitalisierungsauftrag gehören die vereinbarte Einweisung und eine verständliche Übergabe dazu.

Ein Honorar für die vereinbarte Leistung

Leistungsumfang und Preis stehen vor dem Auftrag fest. Beim Immobiliencheck hängt das Honorar nicht von einem späteren Kauf ab. Weitere Objekte, neue Fragestellungen oder zusätzliche Unterstützung werden gesondert vereinbart.

Klare fachliche Grenzen

Komplexe Sanierungen, Projektentwicklungen, Zwangsversteigerungen und ungeklärte technische oder rechtliche Sonderfälle gehören nicht in den Standardcheck. Er umfasst keine Gutachten, Gebäudeprüfung, Bauleitung, Rechts-, Steuer-, Anlage- oder konkrete Kredit- und Versicherungsproduktberatung. Eine Rendite oder ein bestimmter Kaufpreis wird nicht zugesagt.

Weitere Fragen rund um Ihre Immobilie

Was steht bei Ihnen an?

Der Immobiliencheck ist der Einstieg für eine Kaufentscheidung. Verkauf, Sanierung und Vermietung können Anlass für die kostenfreie Bedarfsklärung und einen passenden Fachkontakt sein. Sie sind keine zusätzlichen standardisierten Beratungsangebote.

Verkaufen

Unterlagen und Ausgangslage ordnen; bei Bedarf einen passenden Makler finden. Ein eigener Ankauf ist ein gesondertes Anliegen.

Verkaufsfragen vorbereiten ↓

Vermieten

Nutzung, laufende Kosten und anstehende Maßnahmen einordnen. Eine laufende Verwaltung oder Betreuung ist damit nicht beauftragt.

Vermietungsfragen vorbereiten ↓

Grundlage ist die praktische Erfahrung aus eigenen Immobilienprojekten seit 2008. Mehr über die Person und Erfahrung hinter Immobilien Perspektiven.

Mainfranken · Rhön · Südthüringen

In der Region verwurzelt.
Mit Blick auf Ihr Objekt.

Von Würzburg über Schweinfurt, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld bis in den Raum Meiningen.

Der Schwerpunkt umfasst die Landkreise Würzburg, Schweinfurt, Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld und Schmalkalden-Meiningen sowie die kreisfreien Städte Würzburg und Schweinfurt.

Standortdaten ordnen wir passend zum Ort ein. Ob Unterlagenberatung, Gespräch oder ein gesonderter Vor-Ort-Termin sinnvoll ist, klären wir anhand Ihres Vorhabens.

Ihr Vorhaben in der Region besprechen ↗
Schematische Übersicht des TätigkeitsgebietsVon Nord nach Süd: Meiningen, Grabfeld, Mellrichstadt, Bad Neustadt an der Saale, Bad Kissingen, Schweinfurt und Würzburg. Die Linien verbinden regionale Schwerpunkte, sie zeigen keine Straßen oder Kreisgrenzen.MeiningenGrabfeldMellrichstadtBad Neustadtan der SaaleBad KissingenSchweinfurtWürzburg
Schematische Gebietsübersicht · nicht maßstabsgetreu

Vorbereitung auf das Erstgespräch

Von Ihrem Ziel
zur konkreten Immobilie.

Was möchten Sie entscheiden? Beginnen Sie beim Immobiliencheck mit Ziel, Objekt und Kauf. Für die Digitalisierung Ihres Bestands betrachten Sie besonders die heutigen Abläufe und Werkzeuge. Die weiteren Themen helfen bei ergänzenden Fragen oder einem Fachkontakt.

Ihr Ziel klärenWas soll sich für Sie verändern?
  1. Was ist der Anlass für die Beratung – ein geplantes Vorhaben, eine anstehende Entscheidung oder ein konkretes Problem?
  2. Geht es um Kaufen, Verkaufen, Sanieren, Vermieten oder die Digitalisierung Ihrer Abläufe? Was davon steht zuerst an?
  3. Was soll am Ende erreicht sein – zum Beispiel ein passendes Zuhause, ein vorbereiteter Verkauf, nutzbarer Wohnraum oder eine verlässlich vermietbare Immobilie?
  4. Was ist Ihnen am wichtigsten: Zeit, Kosten, Qualität, eigener Aufwand oder langfristige Nutzbarkeit? Wo wären Kompromisse möglich?
  5. Welche Entscheidung möchten Sie nach der Beratung besser treffen können?

Für Ihre Notizen: „Ich möchte … erreichen. Besonders wichtig ist mir … . Unsicher bin ich bei … .“

Den Rahmen absteckenWas steht fest, wo gibt es Spielraum?
  1. Wo stehen Sie gerade: erste Überlegung, Suche, Besichtigung, Planung oder bereits laufende Umsetzung?
  2. Bis wann soll eine Entscheidung fallen oder das Vorhaben abgeschlossen sein? Gibt es feste Termine?
  3. Welchen Kostenrahmen haben Sie für das Vorhaben vorgesehen? Ist eine Reserve für Unvorhergesehenes eingeplant?
  4. Wie viel Zeit und praktische Erfahrung können Sie selbst einbringen? Welche Aufgaben möchten Sie abgeben?
  5. Wer entscheidet mit, und welche Fachleute oder Unternehmen sind bereits beteiligt?

Für Ihre Notizen: Zeitrahmen, ungefährer Kostenrahmen, Beteiligte und feste Grenzen. Eine grobe Einordnung reicht zunächst.

Die Immobilie verstehenEckdaten, Nutzung und Zustand zusammenbringen.
  1. Um welche Immobilie geht es und in welchem Ort liegt sie? Sind Sie Eigentümer oder prüfen Sie einen möglichen Kauf?
  2. Welche Eckdaten kennen Sie: Immobilienart, Baujahr, Grundstücks- und Wohnfläche sowie Anzahl der Einheiten?
  3. Wie wird das Objekt aktuell genutzt – selbst bewohnt, vermietet, teilweise leerstehend oder vollständig leer? Was ist künftig vorgesehen?
  4. Was ist über Dach, Fassade, Fenster, Heizung, Leitungen, Elektrik und Innenräume bekannt? Welche Sanierungen wurden wann durchgeführt?
  5. Welche Schäden, Einschränkungen oder ungeklärten Punkte sind bekannt, etwa Feuchtigkeit, Zugang, gemeinsame Bauteile oder abweichende Grundrisse?

Hilfreich, soweit vorhanden: Exposé oder Objektbeschreibung, Grundrisse, Flächenangaben, aussagekräftige Fotos, Energieausweis und eine Übersicht bisheriger Maßnahmen. Zunächst genügt es zu wissen, welche Unterlagen vorliegen.

Noch kein Objekt? Notieren Sie stattdessen die gewünschte Region, Immobilienart, Größe, Nutzung und den Zustand, den Sie sich zutrauen.

Ihr Beratungsthema vertiefenKauf · Verkauf · Sanierung · Vermietung · Digitalisierung

Öffnen Sie die passenden Themen. Bei einem Kauf mit anschließender Sanierung und Vermietung können Sie die Fragen in dieser Reihenfolge durchgehen.

Kauf – passt die Immobilie zu Ihrem Vorhaben?
  1. Nutzung: Wie soll die Immobilie genutzt werden? Welche Anforderungen an Lage, Grundriss und Größe sind unverzichtbar?
  2. Besichtigung: Was hat Sie überzeugt, was verunsichert Sie? Welche Angaben beruhen auf Unterlagen, welche bisher nur auf Aussagen oder Eindrücken?
  3. Gesamtaufwand: Welcher Kaufpreis steht im Raum? Welche zusätzlichen Kosten für Erwerb, notwendige Arbeiten und die Zeit bis zur Nutzung haben Sie berücksichtigt?
  4. Laufende Rechnung: Welche Miete ist belegt? Welche nicht umlagefähigen Kosten, Rücklagen und Leerstandszeiten sind berücksichtigt? Welche Angaben sind bisher nur Annahmen?
  5. Belastung: Wie verändert sich Ihre Rechnung bei geringeren Einnahmen oder zusätzlichen Kosten? Welche Belastung wäre für Sie noch tragbar?
  6. Machbarkeit: Welche Veränderungen wären nötig, damit das Objekt zu Ihrem Ziel passt? Was müsste vor einer Kaufentscheidung fachlich geprüft werden?
  7. Entscheidung: Welche offenen Punkte oder Kosten würden für Sie gegen einen Kauf sprechen?

Für eine spätere Vertiefung: Exposé, Besichtigungsnotizen, vorhandene Kostenschätzungen; bei einer Eigentumswohnung auch Informationen zum Gemeinschaftseigentum, zu Rücklagen und geplanten Maßnahmen.

Ziel des Gesprächs: Anforderungen, erkennbare Aufgaben und offene Prüfpunkte für Ihre Kaufentscheidung ordnen.

Verkauf – was braucht eine gute Vorbereitung?
  1. Absicht: Steht der Verkauf bereits fest oder vergleichen Sie ihn noch mit Behalten, Sanieren oder Vermieten?
  2. Prioritäten: Was ist Ihnen beim Verkauf besonders wichtig: Zeitpunkt, Erlös, wenig eigener Aufwand oder eine bestimmte Übergabesituation?
  3. Ausgangslage: Welche Preisvorstellung haben Sie und worauf beruht sie? Ist das Objekt bewohnt, vermietet oder geräumt?
  4. Vorbereitung: Welche Unterlagen fehlen, welche bekannten Mängel oder offenen Fragen müssen nachvollziehbar beschrieben werden? Stehen noch Räumung oder kleinere Arbeiten an?
  5. Vorgehen: Gab es bereits Vermarktungsversuche, Besichtigungen oder Rückmeldungen? Benötigen Sie Unterstützung bei der Vorbereitung eines Verkaufs oder möchten Sie die Immobilie direkt zum Ankauf anbieten?

Für eine spätere Vertiefung: Vorhandenes Exposé, Objektunterlagen, Übersicht der Nutzung und bekannten Mängel sowie bisherige Rückmeldungen von Interessenten.

Ziel des Gesprächs: Die Ausgangslage und sinnvolle Vorbereitungen klären. Wenn es um ein direktes Kaufangebot geht, finden Sie den passenden Einstieg unter Immobilie anbieten.

Sanierung – was muss in welcher Reihenfolge passieren?
  1. Ergebnis: Was soll nach der Sanierung möglich sein? Geht es um Instandsetzung, bessere Nutzbarkeit, energetische Verbesserungen oder einen anderen Ausstattungsstandard?
  2. Dringlichkeit: Welche Schäden oder Einschränkungen müssen zuerst geklärt werden? Welche Maßnahmen sind notwendig, welche zusätzlich gewünscht?
  3. Abhängigkeiten: Welche Arbeiten hängen zusammen? Gibt es bereits Befunde, Planungen oder Hinweise auf erforderliche Fachprüfungen und Genehmigungen?
  4. Umsetzung: Kann während der Arbeiten jemand im Objekt wohnen? Welche Eigenleistungen, Handwerker und Zeitfenster sind realistisch verfügbar?
  5. Kosten und Ablauf: Welche Angebote liegen vor, welche Leistungen fehlen darin noch? Wie sollen Reserve, Reihenfolge und Abstimmung der Arbeiten organisiert werden?

Für eine spätere Vertiefung: Fotos betroffener Bereiche, Maßnahmenliste, vorhandene Befunde, Pläne und Angebote mit Leistungsbeschreibung.

Ziel des Gesprächs: Maßnahmen priorisieren, Abhängigkeiten erkennen und die nächsten Planungsschritte festlegen.

Vermietung – wie wird aus Wohnraum ein tragfähiger Bestand?
  1. Ziel: Geht es um eine erste Vermietung, einen Mieterwechsel oder die Verbesserung eines bestehenden Vermietungsbestands?
  2. Nutzbarkeit: Für welche Wohnbedürfnisse eignen sich Lage, Größe und Grundriss? Was fehlt noch bis zur Vermietungsfertigstellung?
  3. Erfahrungen: Gibt es Leerstand, häufige Wechsel oder wiederkehrende technische Probleme? Welche Ursachen sind bereits bekannt?
  4. Zahlen: Welche tatsächlichen oder erwarteten Mieteinnahmen stehen laufenden Eigentümerkosten, Instandhaltung und anstehenden Investitionen gegenüber? Wie berücksichtigen Ihre Überlegungen mögliche Leerstandszeiten?
  5. Organisation: Wer übernimmt Anfragen, Besichtigungen, Übergabe und laufende Betreuung? Welche Aufgaben möchten Sie selbst erledigen?

Für eine spätere Vertiefung: Übersicht von Flächen, Vermietungsstand, Mieteinnahmen, laufenden Kosten und geplanten Arbeiten – zunächst ohne Namen oder persönliche Daten von Mietern.

Ziel des Gesprächs: Vermietungsbereitschaft, Aufwand und grundlegende Wirtschaftlichkeitsannahmen nachvollziehbar einordnen.

Digitalisierung – wo soll Ihr Vermieteralltag einfacher werden?
  1. Ziel: Welche Aufgabe kostet am meisten Zeit? Wünschen Sie sich weniger Sucharbeit, einen besseren Überblick oder eine einfachere Übergabe an die Steuerkanzlei?
  2. Bestand: Wie viele Objekte und Einheiten verwalten Sie? Welche monatlichen Vorgänge und Unterlagen fallen ungefähr an?
  3. Heutiger Ablauf: Wie erfassen Sie Mietzahlungen, Ausgaben und Belege? Wo entstehen doppelte Eingaben oder fehlen Zuordnungen zum Objekt?
  4. Werkzeuge: Welche Tabellen, Programme oder Kanzleianwendungen nutzen Sie bereits? Was soll bleiben, was funktioniert nicht gut?
  5. Daten und Zusammenarbeit: Wer benötigt Zugriff? Welche Unterlagen braucht Ihr Steuerberater? Welche Anforderungen haben Sie an Speicherung und Weitergabe Ihrer Daten?
  6. Umsetzung: Welches Budget und wie viel Zeit stehen für Einrichtung, Kontrolle und Einarbeitung zur Verfügung? Woran würden Sie nach einem Test erkennen, dass der neue Ablauf besser funktioniert?

Für den Einstieg: Eine Beschreibung des Ablaufs und die Namen Ihrer Programme genügen. Keine Zugangsdaten, Kontoauszüge oder personenbezogenen Mieterunterlagen vorab senden.

Ziel des Gesprächs: Den größten Engpass erkennen und einen passenden, begrenzten nächsten Schritt vereinbaren.

Das Erstgespräch vorbereitenDie wichtigsten Punkte auf den Punkt bringen.
  1. Welche drei Fragen sollen wir zuerst besprechen?
  2. Welche Informationen fehlen noch, und wer könnte sie beschaffen?
  3. Welche Unterstützung wünschen Sie sich: eine erste Einordnung, einen geordneten Maßnahmenplan oder Begleitung bei konkreten nächsten Schritten?

Für den ersten Kontakt reicht: „Es geht um … in … . Mein Ziel ist … . Ich stehe gerade bei … und brauche Unterstützung bei … . Mein zeitlicher Rahmen ist … .“

Sie müssen vor einer Anfrage keinen vollständigen Fragenkatalog beantworten und keine Unterlagen zusammenstellen. Was wir für eine vertiefte Beratung benötigen, klären wir gemeinsam.

Mit Ihrem Anliegen Kontakt aufnehmen ↗

Für Kooperationspartner

Vertrauen verbindet.
Gemeinsam Perspektiven schaffen.

Gesucht sind langfristige Kontakte, bei denen fachliche Passung, verlässliche Absprachen und der Nutzen für den Kunden zählen.

Geklärter Bedarf

Eine strukturierte Übergabe beschreibt das Anliegen, die noch offenen Fragen und den vereinbarten Kontaktweg. Kontaktdaten werden nur mit Einverständnis weitergegeben; Fachunterlagen übergibt der Kunde direkt an den ausgewählten Partner.

Ergänzende Kompetenzen

Ich bringe kaufmännische Einordnung und eigene Immobilienpraxis ein. Sie übernehmen die Fachleistung in Ihrem Verantwortungsbereich und vereinbaren Ihren Auftrag direkt mit dem Kunden.

Verlässliche Zusammenarbeit

Wir klären Zuständigkeiten, Erreichbarkeit und Rückmeldungen vor der ersten Übergabe. Eine Zusammenarbeit kann in beide Richtungen entstehen; feste Kundenzahlen werden nicht versprochen.

Langfristiges Vertrauen

Fachliche Passung, freie Anbieterwahl und verlässliche Betreuung stehen im Mittelpunkt. Wir prüfen gemeinsam, ob die Zusammenarbeit den Kunden auch über einen einzelnen Auftrag hinaus hilft.

Mit wem ich ins Gespräch kommen möchte

Makler, Finanzierungspartner, Banken, Versicherungsmakler, Sachverständige, Statiker, Steuerberater, Notare und Energieberater in Mainfranken, der Rhön und Südthüringen. Je nach Vorhaben sind weitere Planer und Fachbetriebe sinnvoll.

Erst kennenlernen, dann zusammenarbeiten

Wir besprechen Fachgebiet, Region und typische Anliegen. Anschließend klären wir einen möglichen Ablauf. Etwaige Vergütungen werden nur dort gesondert vereinbart, wo sie zulässig sind, und gegenüber betroffenen Kunden transparent gemacht. Für Steuerberater und Notare ist keine Empfehlungsprovision vorgesehen.

Ein recherchierter Anbieter ist noch kein geprüfter Kooperationspartner. Empfehlungen werden für das konkrete Anliegen abgestimmt.

Ihre Fragen zur Zusammenarbeit

Was Sie vorab wissen sollten.

Was ist beim Kennenlernen kostenfrei?

In bis zu 15 Minuten klären wir Ihr Anliegen, die vorhandenen Unterlagen und den passenden nächsten Schritt. Eine wirtschaftliche Objektanalyse ist darin noch nicht enthalten. Ein bezahlter Beratungsauftrag beginnt erst nach einer gesonderten Vereinbarung mit festem Leistungsumfang und Gesamtpreis.

Für wen ist der Immobiliencheck gedacht?

Für private Käufer, die eine vermietete oder zur Vermietung vorgesehene Bestandsimmobilie wirtschaftlich einordnen möchten. Wir grenzen den Auftrag auf ein konkretes Objekt und Ihre Entscheidungsfrage ein. Komplexe Sanierungen, Projektentwicklungen, Zwangsversteigerungen und ungeklärte technische oder rechtliche Sonderfälle sind vom Standardcheck ausgenommen; dafür klären wir geeignete Fachkontakte.

Welche Unterlagen brauche ich?

Für den ersten Kontakt genügen Ort, Immobilienart und Ihr Anliegen. Für den Check vereinbaren wir eine Unterlagenliste, etwa Exposé, Flächenangaben, Mietübersicht, laufende Kosten, bekannte Maßnahmen und bei Wohnungen Angaben zum Gemeinschaftseigentum. Fehlende Informationen werden benannt; eine vollständige Beschaffung aller Unterlagen ist nicht automatisch enthalten.

Was erhalte ich beim Immobiliencheck?

Einen kompakten Bericht mit wirtschaftlicher Übersicht, gekennzeichneten Annahmen, passenden Belastungsszenarien sowie offenen Prüfpunkten und nächsten Schritten. Wir besprechen das Ergebnis gemeinsam. Umfang und Termin stehen im Angebot.

Ist ein Vor-Ort-Termin enthalten?

Der wirtschaftliche Check beginnt mit den vereinbarten Unterlagen. Eine Besichtigung ist nur enthalten, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde. Erforderliche technische Untersuchungen übernehmen entsprechend qualifizierte Fachleute.

Wie wird der Check vergütet?

Sie erhalten vor der Beauftragung ein individuelles Angebot mit Leistungsumfang und Gesamtpreis. Die Vergütung gilt für die vereinbarte Beratung und hängt nicht von einem späteren Kauf ab. Zusätzliche Leistungen werden vorher gesondert vereinbart. Anfrage und Angebotserstellung sind kostenfrei.

Für wen eignet sich die Beratung zur Digitalisierung?

Für private Vermieter, die ihren Bestand selbst verwalten und Belege, Zahlungen und Auswertungen übersichtlicher organisieren möchten. Wir betrachten Ihre vorhandenen Werkzeuge und klären, ob eine bessere Struktur genügt oder Unterstützung bei Softwareauswahl und Einführung sinnvoll ist. Mehr zur kaufmännischen Beratung und Digitalisierung.

Muss ich dafür neue Software kaufen oder Daten an eine KI weitergeben?

Nein. Zunächst prüfen wir, was Ihre vorhandenen Werkzeuge leisten und welche Anforderungen offen sind. Eine neue Lösung wählen wir nur nach Abstimmung aus; laufende Kosten und Datenverarbeitung werden vorher geklärt. Eine Weitergabe an einen KI-Dienst ist keine Voraussetzung. Falls Sie mit einer Steuerkanzlei arbeiten, stimmen wir den benötigten Übergabeweg mit ihr ab.

Kann ich nur einen Fachkontakt anfragen?

Ja. Dafür müssen Sie keinen Immobiliencheck buchen. Wir klären zunächst den Bedarf und die mögliche Kontaktweitergabe. Eine etwaige Empfehlungsvergütung wird vorab offengelegt; der Auftrag für die Fachleistung entsteht direkt zwischen Ihnen und dem Anbieter.

Was leistet der Check nicht?

Er ersetzt kein Verkehrswert- oder Baugutachten, keine technische Untersuchung und keine Rechts-, Steuer-, Anlage- oder individuelle Finanzierungsberatung. Eine bestimmte Rendite, ein Kaufpreis oder eine Wertentwicklung werden nicht zugesagt.

Was ist bei einem eigenen Kaufinteresse von Immobilien Perspektiven?

Ein eigener Ankauf ist vom Beratungsauftrag getrennt. Ein mögliches eigenes Kaufinteresse wird offengelegt; betroffene Beratung und weiteres Vorgehen werden gesondert geklärt. Für ein direktes Verkaufsangebot nutzen Sie Immobilie anbieten.

Der nächste Schritt

Welche Entscheidung
möchten Sie vorbereiten?

Beschreiben Sie kurz die Immobilie und Ihre wichtigste Frage. Wir klären, ob ein wirtschaftlicher Check, Unterstützung bei der Digitalisierung oder ein passender Fachkontakt weiterhilft.

Sie möchten direkt verkaufen? Immobilie zum Ankauf anbieten ↗